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<title>Digital Visual Interface</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Digital Visual Interface</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Digital Visual Interface</b> (<b>DVI</b>) [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">ˈdɪdʒɪtəl ˈvɪʒuəl ˈɪntəfeɪs</span></a></span></span>] ist eine von der <a href="Digital_Display_Working_Group" title="Digital Display Working Group">Digital Display Working Group</a> (DDWG) entwickelte elektronische <a href="Schnittstelle" title="Schnittstelle">Schnittstelle</a> zur Übertragung von Bewegtbildern. Im <a href="Computer" title="Computer">Computerbereich</a> war DVI der erste verbreitete Standard für den Anschluss von Monitoren an die <a href="Grafikkarte" title="Grafikkarte">Grafikkarte</a> eines Computers, um Bilder digital zu übertragen. Allerdings kann eine Art von DVI, DVI-I, auch analoge Bilder übertragen, so dass es lange Zeit als Universalschnittstelle für die Ausgabe von analogen und digitalen Videosignalen verwendet wurde.
</p><p>DVI-D und DVI-I sind elektrisch kompatibel zu <a href="HDMI" class="mw-redirect" title="HDMI">HDMI</a> 1.0. Mit einfachen passiven Adaptern können DVI-D und DVI-I an HDMI-Schnittstellen angeschlossen werden.
</p><p><a href="Mini-DVI" title="Mini-DVI">Mini-DVI</a> und Micro-DVI sind mechanisch abweichende Varianten, die im Apple-<a href="MacBook" title="MacBook">MacBook</a> und einigen Mac Mini genutzt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Signalübertragung"><span id="Signal.C3.BCbertragung"></span>Signalübertragung</h2></div>
<p>Für die digitale Datenübertragung benutzt DVI den Standard <a href="Transition_Minimized_Differential_Signaling" class="mw-redirect" title="Transition Minimized Differential Signaling">TMDS</a>. Dabei werden die üblichen acht Datenbits eines RGB-Signals seriell übertragen – ggf. mittels eines <i>Serializers</i>, der mittels <i>Double Data Rate</i>-Funktion angebunden ist. Beim Aufbau einer Verbindung wird ausgehandelt, ob eine Single-Link-Verbindung (max. 3,72 GBit/s über 3 Adernpaare) oder eine Dual-Link-Verbindung (max. 7,44 GBit/s über sechs Adernpaare) verwendet wird. Außerdem werden Auflösung, Bittiefe, Bildfrequenz und Verschlüsselung vereinbart. Pixelfrequenzen oberhalb 165 MHz oder <a href="Samplingtiefe" title="Samplingtiefe">Bittiefen</a> von mehr als 8 bit (pro Pixel und Farbe) erfordern immer eine Dual-Link-Verbindung.
</p><p>Die Vereinbarung erfolgt, indem der Monitor neben seinem Hersteller, Modell, Seriennummer und Farbkalibrierdaten seine unterstützten Videomodi via <a href="Display_Data_Channel" title="Display Data Channel">DDC</a> dem Computer mitteilt. Sendet der Computer ein anderes Videoformat als die vom Monitor unterstützten, wird häufig kein Bild dargestellt.
</p><p>Durch die digitale Datenübertragung ergeben sich meist Qualitätsvorteile gegenüber der (analogen) Verbindung mit einem <a href="VGA-Anschluss" title="VGA-Anschluss">VGA</a>- oder <a href="SCART" title="SCART">SCART</a>-Kabel. Bei den letztgenannten Übertragungsverfahren sind zwei (bei Digitalbildschirmen unnötige) Signalkonvertierungen notwendig: von digital zu analog am Videoausgang, und zurück von <a href="Analog-Digital-Umsetzer" title="Analog-Digital-Umsetzer">analog zu digital</a> im Monitor. Dementsprechend wirken sich <a href="Totzeit_(Regelungstechnik)" title="Totzeit (Regelungstechnik)">Laufzeiten</a> in der Elektronik stark aus.
</p><p>Die maximale Leitungslänge beim Anschluss eines DVI-Endgerätes (Monitor) hängt von der <a href="D%C3%A4mpfung" title="Dämpfung">Dämpfung</a> und dem <a href="%C3%9Cbersprechen" title="Übersprechen">Übersprechen</a> in der Verbindungsleitung sowie von der Qualität der Signalverstärkung ab. So sollte eine Länge von 10 m nicht überschritten werden. Bei größerer Leitungslänge ist ein DVI-Verstärker zwischen zwei Kabelabschnitten einzusetzen. Bei analoger Übertragung wird bei unzureichender Signalqualität am Kabelende das Bild <a href="Unsch%C3%A4rfe" title="Unschärfe">unschärfer</a>; bei digitaler Übertragung bricht die Verarbeitung des ankommenden Signals wegen hoher <a href="Bitfehlerh%C3%A4ufigkeit" title="Bitfehlerhäufigkeit">Bitfehlerraten</a> ganz zusammen.
</p><p>Da DVI sowohl für die digitale als auch die analoge Übertragung ausgelegt ist, werden stets Blankopixel am Ende jeder übertragenen Zeile gesendet, die bei digitalen Monitoren eigentlich obsolet sind. <a href="CRT-Bildschirm" class="mw-redirect" title="CRT-Bildschirm">CRT-Displays</a> benötigten diese, um die Zeit zu überbrücken, in der der Elektronenstrahl sich vom Ende der Zeile (bzw. der letzten Zeile) hin zum Anfang der nächsten Zeile (bzw. der ersten Zeile) bewegen kann.
</p><p>Einige Hersteller von <a href="Digital_Video_Broadcasting" title="Digital Video Broadcasting">DVB</a>-Receivern (z. B. <a href="Dream_Multimedia" class="mw-redirect" title="Dream Multimedia">Dream Multimedia</a>) und Grafikkarten (<a href="AMD_Radeon" title="AMD Radeon">AMD Radeon HD</a>) übertragen neben hochaufgelösten digitalen Videodaten auch digitale <a href="Audio" title="Audio">Audiodaten</a> über die DVI-Buchse.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Signale sind dann mit HDMI kompatibel.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>DVI-D und DVI-I sind <a href="Kompatibilit%C3%A4t_(Technik)#Aufwärtskompatibilität" title="Kompatibilität (Technik)">aufwärtskompatibel</a> zu HDMI, wodurch alle DVI-D-Signale nach HDMI umgewandelt werden können. Umgekehrt lassen sich aber nicht alle HDMI-Signale nach DVI-D umwandeln. Beispielsweise ist ein <a href="Kopierschutz" title="Kopierschutz">Kopierschutz</a> wie <a href="High-bandwidth_Digital_Content_Protection" title="High-bandwidth Digital Content Protection">HDCP</a> bei DVI-D nur optional.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pinbelegung">Pinbelegung</h2></div>
<p>Abhängig von der Pinbelegung eines DVI-Anschlusses kann dieser
</p>
<ul><li>nur analoge (DVI-A),</li>
<li>nur digitale (DVI-D), oder</li>
<li>sowohl analoge als auch digitale (DVI-I)</li></ul>
<p>Signale ausgeben, übertragen oder anzeigen. Zudem kann die Bandbreite durch Verwendung doppelt so vieler TMDS-Links (Dual-Link genannt) verdoppelt werden, womit höhere Auflösungen möglich sind.
</p><p>Der längliche Massekontakt eines DVI-I-Steckers (C5) ist etwas breiter als bei einem DVI-D-Stecker, so dass ein DVI-I-Stecker nicht in eine DVI-D-Buchse eingesteckt werden kann, auch nicht nach dem Entfernen der vier Analogkontakte. Ein DVI-D-Stecker kann hingegen an eine DVI-I-Buchse angeschlossen werden.
</p><p>Nicht jede Grafikkarte oder jeder Monitor nutzt an ihrem Anschluss alle Übertragungsmöglichkeiten der DVI-Buchse aus.
</p><p>Zum Beispiel kann ein Monitor eine DVI-I-Buchse aufweisen, obwohl nur digitale Übertragung genutzt wird, oder eine Grafikkarte kann eine Dual-Link-Buchse aufweisen, obwohl gar keine hohen Auflösungen unterstützt werden. Die DVI-I-Dual-Link-Buchse wird dann nur verwendet, damit alle Steckertypen passen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DVI-I_(Integrated)"><span id="DVI-I_.28Integrated.29"></span><span id="DVI-I"></span> DVI-I (Integrated)</h3></div>
<p>DVI-I-<a href="Kabel" title="Kabel">Kabel</a> können in Verbindung mit einem DVI-I-Steckplatz digitale und analoge Signale übertragen und unterscheiden sich in der Anzahl ihrer geschalteten Steckkontakte. Ein einfaches DVI-Kabel (Single-Link, insgesamt 3 TMDS-Links) hat 18 + 5 Kontakte und reicht für WUXGA-Auflösung mit 1920 × 1200 bei 60 Hz. Kabel mit 24 + 5 Kontakten haben zwei <a href="Transition_Minimized_Differential_Signaling" class="mw-redirect" title="Transition Minimized Differential Signaling">TMDS</a>-Links pro Farbe (Dual-Link, insgesamt 6 TMDS-Links) für hochauflösende Bildschirme, beispielsweise W<a href="QXGA" class="mw-redirect" title="QXGA">QXGA</a>, maximal 2560 × 1600 Bildpunkte bei 60 Hz.
</p><p>Wenn an der DVI-Buchse der Grafikkarte ein kombiniertes Signal (DVI-I) zur Verfügung steht, kann an dieser Buchse mit Hilfe eines rein passiven Adapters auch ein analoger VGA-Bildschirm betrieben werden. Ein solcher DVI-I-zu-VGA-Adapter verwendet direkt die analogen und <a href="Plug_and_Play" title="Plug and Play">Plug-and-Play</a>-Signale der DVI-Schnittstelle und stellt sie gemäß dem VGA-Standard zur Verfügung. Es gibt auch Kabel, die VGA an einem und DVI am anderen Ende haben, technisch das Gleiche machen, aber ein Verbindungselement einsparen.
</p><p>Bei HDMI-2.0-Grafikkarten mit DVI-Anschluss werden in der Regel die gleichen HDMI-2.0-Signale verwendet. Daher können 4K-Fernseher auch über den DVI-I-Stecker mit der Auflösung von 3840 × 2160 angesteuert werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DVI-D_(Digital)"><span id="DVI-D_.28Digital.29"></span><span id="DVI-D"></span> DVI-D (Digital)</h3></div>
<p>DVI-D-Kabel können nur digitale Signale übertragen und unterscheiden sich in der Anzahl ihrer beschalteten Steckkontakte. DVI-D-Kabel (Single-Link) haben 18 + 1 (in seltenen Fällen 17 + 1) Kontakte und reichen für WUXGA-Auflösung mit 1920 × 1200 bei 60 Hz.
</p><p>DVI-D-Kabel (Dual-Link) haben 24 + 1 Pins mit einer zweiten TMDS-Verbindung für maximal 2560 × 1600 60 Hz bzw. 1920 × 1080 144 Hz (bzw. 23 + 1 Pins, denn bei den meisten im Handel befindlichen Kabeln ist Pin 8 nicht verbunden, selbst wenn sie als 24 + 1 angeboten werden). Im Handel befinden sich auch DVI-D-Kabel mit nur 12 + 1 Pins, hier werden keine <a href="Display_Data_Channel" title="Display Data Channel">DDC</a>-Daten übertragen, so dass das <a href="Betriebssystem" title="Betriebssystem">Betriebssystem</a> den Bildschirm nicht mehr automatisch erkennen kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DVI-A_(Analog)"><span id="DVI-A_.28Analog.29"></span><span id="DVI-A"></span> DVI-A (Analog)</h3></div>
<p>DVI-A-Kabel können nur analoge Signale übertragen. Ein DVI-A-Stecker hat 12 + 5 Kontakte. In der Praxis wird DVI-A nur als Adapterkabel zu VGA eingesetzt. DVI-A-Kabel können auch in DVI-I-Anschlüssen verwendet werden, da diese ebenfalls die analoge Datenübertragung ermöglichen.
</p><p>Ein passiver VGA-zu-DVI-A-Adapter überträgt die analogen Signale der Grafikkarte über das DVI-Kabel zum Monitor. Dieser muss einen DVI-A-Eingang besitzen, damit er die Signale darstellen kann. Der passive Adapter kann also <i>keine</i> Analog-Digital-Wandlung des analogen VGA-Signals durchführen; eine Qualitätsverbesserung des (schlechteren) analogen Signals durch eine „Umleitung“ in das (an sich bessere) digitale DVI-Kabel wird nicht erreicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DVI-Steckverbinder">DVI-Steckverbinder</h3></div>
<ul class="gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerybox" style="width: 189.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 187.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">DVI-I-Stecker (Dual-Link)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 235.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 233.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">DVI-D-Buchse (Dual-Link)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 184px">
<div class="thumb" style="width: 182px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">DVI-D-Buchse (Dual-Link) mit Stecker</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 212px">
<div class="thumb" style="width: 210px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Adapter DVI-A-Stecker auf <a href="VGA-Anschluss" title="VGA-Anschluss">VGA</a>-Buchse</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 162px">
<div class="thumb" style="width: 160px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Adapter <a href="HDMI" class="mw-redirect" title="HDMI">HDMI</a>-Stecker auf DVI-Buchse (Dual-Link)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Digital Display Working Group (DDWG) war ein Zusammenschluss der Firmen <a href="Intel" title="Intel">Intel</a>, <a href="Silicon_Image" title="Silicon Image">Silicon Image</a>, <a href="Compaq" title="Compaq">Compaq</a>, <a href="Fujitsu" title="Fujitsu">Fujitsu</a>, <a href="Hewlett-Packard" class="mw-redirect" title="Hewlett-Packard">Hewlett-Packard</a>, <a href="IBM" title="IBM">IBM</a> und <a href="NEC_Corporation" title="NEC Corporation">NEC Corporation</a> mit dem Ziel, eine digitale Schnittstelle für den Anschluss digitaler Displays an PCs zu entwickeln.
</p><p>Nach der Verabschiedung der DVI-Spezifikation in der Version 1.0 im Jahr 1999 löste sich die DDWG kurze Zeit später wieder auf.
</p><p>Während im Bereich der Unterhaltungselektronik die Industrie primär auf <a href="High_Definition_Multimedia_Interface" title="High Definition Multimedia Interface">HDMI</a> setzt, hat im Computerbereich in den 2010er-Jahren der <a href="DisplayPort" title="DisplayPort">DisplayPort</a> (teils über USB-C übertragen) den VGA- sowie alle Varianten der DVI-Anschlüsse abgelöst und ermöglicht dank deutlich gesteigerter Bandbreite höhere Auflösungen (4K, 5K) mit einer größeren Farbtiefe in kompakterer Form.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="DMS-59" title="DMS-59">DMS-59</a> – eine <a href="Steckverbindung" title="Steckverbindung">Steckverbindung</a> zum Anschluss von zwei <a href="Bildschirm" title="Bildschirm">Bildschirmen</a></li>
<li><a href="High_Definition_Multimedia_Interface" title="High Definition Multimedia Interface">High Definition Multimedia Interface</a> (HDMI)</li>
<li><a href="Serial_Digital_Interface" title="Serial Digital Interface">Serial Digital Interface</a> (SDI)</li>
<li><a href="Unified_Display_Interface" title="Unified Display Interface">Unified Display Interface</a> (UDI)</li>
<li><a href="DisplayPort" title="DisplayPort">DisplayPort</a></li>
<li><a href="VGA-Anschluss" title="VGA-Anschluss">VGA-Anschluss</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:DVI?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: DVI</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110224202028/http://www.ddwg.org/"><i>Digital Display Working Group – Standardisierungsorganisation für DVI.</i></a> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.ddwg.org%2F">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">24. Februar 2011</span><span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 13. März 2014</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADigital+Visual+Interface&rft.title=Digital+Display+Working+Group+%E2%80%93+Standardisierungsorganisation+f%C3%BCr+DVI&rft.description=Digital+Display+Working+Group+%E2%80%93+Standardisierungsorganisation+f%C3%BCr+DVI&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20110224202028%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.ddwg.org%2F&rft.source=http://www.ddwg.org/&rft.language=en"> </span></li>
<li><span class="cite">Mark Allen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.playtool.com/pages/dvicompat/dvi.html"><i>DVI compatibility for sticklers.</i></a> 2007<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 9. November 2019</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADigital+Visual+Interface&rft.title=DVI+compatibility+for+sticklers&rft.description=DVI+compatibility+for+sticklers&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.playtool.com%2Fpages%2Fdvicompat%2Fdvi.html&rft.creator=Mark+Allen&rft.date=2007&rft.language=en"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Frank Schräer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hartware.de/2007/05/14/ati-radeon-hd-2900-xt/2/"><i>ATI Radeon HD 2900 XT: Grafikkarte und Besonderheiten.</i></a> In: <i>hartware.de.</i> 14. Mai 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. Januar 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADigital+Visual+Interface&rft.title=ATI+Radeon+HD+2900+XT%3A+Grafikkarte+und+Besonderheiten&rft.description=ATI+Radeon+HD+2900+XT%3A+Grafikkarte+und+Besonderheiten&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.hartware.de%2F2007%2F05%2F14%2Fati-radeon-hd-2900-xt%2F2%2F&rft.creator=Frank+Schr%C3%A4er&rft.date=2007-05-14&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hilbert Hagedoorn: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110225193351/http://www.guru3d.com/article/radeon-hd-2400-xt-and-2600-xt-review/8"><i>Radeon HD 2400 XT and 2600 XT review.</i></a> In: <i>guru3d.com.</i> 27. Juni 2007, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.guru3d.com%2Farticle%2Fradeon-hd-2400-xt-and-2600-xt-review%2F8">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">25. Februar 2011</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9. Januar 2011</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADigital+Visual+Interface&rft.title=Radeon+HD+2400+XT+and+2600+XT+review&rft.description=Radeon+HD+2400+XT+and+2600+XT+review&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20110225193351%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.guru3d.com%2Farticle%2Fradeon-hd-2400-xt-and-2600-xt-review%2F8&rft.creator=Hilbert+Hagedoorn&rft.date=2007-06-27&rft.source=http://www.guru3d.com/article/radeon-hd-2400-xt-and-2600-xt-review/8&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Christof Windeck: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://heise.de/-1151036"><span style="font-style:italic;">VGA-Buchse zum Aussterben verurteilt.</span></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">Heise online</a>.</i> <span style="white-space:nowrap;">10. Dezember 2010</span>. Abgerufen am 13. Februar 2015.</span>
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